Verlobungsringe Flensburg

Wenn die Ehe der Hafen ist, dann ist die Verlobung der Ruf aus dem Ausguck „Land in Sicht“. Der Kurs ist richtig gesetzt und das Ziel greifbar vor Augen.

Der Verlobungsring ist mehr als eine Absichtserklärung, er ist das Symbol für eine lebensverändernde Entscheidung, ein Versprechen und eine Erinnerung.

Entdecken Sie jetzt unsere Auswahl an Verlobungsringen.

Impressionen

Wir zeigen Ihnen eine kleine Auswahl an Verlobungsringen. Weitere Modelle präsentieren wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch

Der Verlobungsring – ein "Ja" ist eine runde Sache

Eigentlich könnte man davon ausgehen, dass gerade die jüngeren Generationen die Verlobung als angestaubt und unnötig betrachten und nur zu gerne auf sie und den damit verbundenen Aufwand verzichten. Die historischen Gründe für eine Trennung von Verlobung und eigentlicher Hochzeit sind zumindest heute nicht mehr gegeben – wer möchte, kann innerhalb weniger Tage die Entscheidung in die Tat umsetzen und standesamtlich heiraten ohne vorher die formelle Phase des Eheversprechens zu vollziehen.

Verlobungsringe in Flensburg - Juwelier Peter Jürgensen

Und trotzdem entscheiden sich die meisten Heiratswilligen, den vorwiegend vom Mann geäußerten Heiratsantrag als Beginn einer durchschnittlich einjährigen Phase der Verlobung anzusehen und als solchen mit einem klassischen Verlobungsring zu krönen. Dabei geht es nicht ausschließlich um die erforderliche Zeit zur Planung der anstehenden Hochzeit, als erhoffter schönster Tag im gemeinsamen Leben, sondern auch um eine romantische Tradition.

Damit hat der Verlobungsring für die meisten Paare den annähernd gleichen Stellenwert, wie der endgültige Ehering. Dabei sind die Gewohnheiten hier sehr vielfältig: während für manche Paare der Verlobungsring, filmreif romantisch mit einem Kniefall verbunden, nur den Finger der zukünftigen Ehefrau ziert, tragen andere Paare nach der Verlobung Partnerringe, als Zeichen des gegenseitigen Versprechens. Oftmals wird aus dem Verlobungsring dann auch durch Umarbeitung oder Gravur der eigentliche Ehering.

Der Klassiker, von dem viele Frauen schon im Mädchenalter träumen, ist jedoch der eigenständige Verlobungsring, den die Verlobte als Pfand stolz präsentiert.

Für nicht wenige Männer beginnt hier die Herausforderung: nicht nur gilt es, den richtigen Moment abzupassen, den perfekten Ort zu wählen und die passenden Worte zu finden, auch eben der Verlobungsring sollte perfekt sein und damit vor allen Dingen den Ansprüchen der Auserwählten entsprechen. Hier zählt Einfühlungsvermögen – sowohl auf Seiten des zukünftigen Bräutigams als auch beim Verkäufer, der fachkundig beratend Ordnung in das oft vorhandene Gefühlschaos bringen kann.

Antragsringe in Flensburg - Juwelier Peter Jürgensen

Dabei stellen sich zahlreiche Fragen, die es auf dem Weg zum optimalen Verlobungsring zu beantworten gilt.

In Flensburg sind wir Ihre Ansprechpartner wenn es um eine persönliche und individuelle Beratung geht.

Haben Sie es gewusst?

Die Materialfrage ist nicht zuletzt immer auch eine Kostenfrage. Grundsätzlich eignen sich alle Materialien, die auch für andere Fingerringe Verwendung finden.

Dabei ist der klassische Verlobungsring in aller Regel silberfarben, was natürlich nicht heißt, dass auch andere Farben erlaubt wären. Üblicherweise werden Verlobungsringe also aus Silber oder Weißgold gefertigt, es eignen sich aber auch modernere Materialien, wie Platin oder Titan oder Edelstahl.

Der klassische Stein für einen Verlobungsring ist der Diamant oder genauer gesagt, der durch seine klassische Brillanz charakterisierte Brillant. Doch auch hier gilt: erlaubt ist was gefällt und was der Angebeteten gefällt und vielleicht symbolisch stellvertretend für die Beziehung steht.

Form, Farbe und Größe, gemessen in Karat, sind natürlich nicht nur vom individuellen Geschmack, sondern immer auch vom Geldbeutel abhängig. Kleine Brillanten mit 0,1 ct haben einen Durchmesser von 3 mm, bei Verlobungsringen sind Steine mit 0,25 ct verbreitet, die einen Durchmesser von 4,1 mm haben.

Der Stein ist das zentrale optische Element eines Verlobungsrings. Optisch unterstützt wird er vor allen Dingen durch seine Fassung. Hier finden sich unterschiedliche Varianten, die jede für sich einem Verlobungsring eine völlig unterschiedliche Optik und damit einen individuellen Stil verleihen können.

Bei der verbreiteten und für Verlobungsringe besonders beliebten Krappenfassung wird der Edelstein von einer Fassung, einem sogenannten Chaton, bestehend aus mehreren Krappen, einzelnen, rund um den Stein angeordneten Griffen, in der Regel vier oder sechs, gehalten.

Die Zargenfassung bildet eine Seitenwand, die sogenannte Zarge, die ganz oder zum Teil um den Stein herum verläuft. Sie bildet eine optische Einfassung des Ringes und kann in ihrer Größe den eigentlichen Ring überschreiten und so den Stein zusätzlich optische hervorheben.

Besonderer Beliebtheit erfreuen sich in den letzten Jahren optisch moderne Verlobungsringe mit einer Spannfassung. Der oben offene Ring steht dabei unter Spannung und hält so den in der Öffnung sitzenden Edelstein. So erhält ein Brillant nicht nur den optischen Eindruck in der Lücke zu schweben, ein Spannring ist zudem deutlich weniger ausladend und damit unter Umständen gewissermaßen alltagstauglicher.

Diese Frage ist genauso schwer zu beantworten, wie die Frage nach dem angemessenen Preis eines Hochzeitskleides oder der gesamten Hochzeitsfeier. Hier steht das individuelle Budget im Vordergrund.

Für die meisten Trägerinnen zählt überdies der sentimentale Wert eines Verlobungsringes weit mehr, als sein rein materieller Wert.Während in einigen Ländern ein durchschnittlich vergleichsweise hoher Betrag für einen Verlobungsring eingeplant wird – bis zu drei Monatsgehältern sind hier keine Seltenheit – gilt der Deutsche hier mit einem halben bis zu einem Monatsgehalt statistisch als eher zurückhaltend, wobei auch hier natürlich die Ausnahmen die Regel bestätigen.

Einen guten Juwelier zeichnet hierbei aus, dass er sich in seiner Beratung schnell den individuellen Voraussetzungen annähert und anpasst, ohne zu versuchen, dem Kunden einen Ring zu verkaufen, der erkennbar nicht dessen finanziellen Möglichkeiten und Vorstellungen entspricht.

Hersteller sind sich dieser unterschiedlichen Voraussetzungen ebenfalls durchaus bewusst und bieten eine große Auswahl verschiedenster Preisklassen.

In einem persönlichen Gespräch zeigen wir Ihnen gerne Verlobungsringe in verschiedenen Preisklassen.

Eine große Herausforderung besteht darin, den Verlobungsring in der richtigen Größe zu kaufen. Der besondere Reiz einer klassischen Verlobung besteht nicht zuletzt darin, dass der Heiratsantrag für die Auserwählte unerwartet erfolgt. Kaum etwas ist deshalb wohl unangenehmer, als die Vorstellung, dass ein perfekt geplanter und inszenierter romantischer Antrag, der seinen krönenden Abschluss darin findet, der damit Verlobten den Ring an den Finger zu stecken, dadurch getrübt wird, dass dieser zu groß oder schlimmer noch zu klein ist.

Darüber hinaus sind, mit einer erforderlichen Anpassung, soweit ein einfacher Umtausch nicht möglich ist, zusätzliche Arbeiten und meist Kosten verbunden, mache Materialien lassen sich sogar praktisch kaum anpassen, wie zum Beispiel Titan.

Die einfachste Möglichkeit, einen Ring in der passenden Größe zu finden, besteht deshalb darin, sich an einem Ring zu orientieren, den die Zukünftige regelmäßig trägt. Dabei sollte natürlich darauf geachtet werden, dass dieser Ring auch am richtigen Finger getragen wird – in Deutschland, wie auch in Österreich trägt man den Verlobungsring üblicherweise am Ringfinger der linken Hand.

Wenn es nicht möglich ist, einen passenden Ring zur Auswahl des Verlobungsringes beim Juwelier vorzulegen, muss der passende Ring gemessen werden. Hierzu finden sich im Internet zahlreiche Ringschablonen, die ausgedruckt genutzt werden können, um die passende Größe zu ermitteln. Es ist aber genauso einfach möglich, den Ring mit Hilfe eines Maßbandes oder eines Lineals zu vermessen. Ausschlaggebend ist hierbei der Innendurchmesser, die sogenannte Ringweite. Mit ihrer Hilfe ist es jedem Juwelier möglich den passenden Verlobungsring auszuwählen oder anzufertigen.

Hier zählt ein wenige Einfallsreichtum und Geschick, um sich bei den Ermittlungen nicht zu verraten. Wer hier Schwierigkeiten befürchtet, ist vielleicht gut beraten, sich Verbündete zu suchen und auf die Möglichkeiten, am besten weiblicher, Verwandter oder Freundinnen der Auserwählten zurückzugreifen.

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