Ein Jahrhundert Rolex – 10 Gründe für die Erfolgsgeschichte

Seit ihrer Gründung im Jahre 1905 feiert die Marke Rolex einen Erfolg nach dem anderen und hat sich sowohl unter Uhrenliebhabern und Sammlern als auch in der öffentlichen Wahrnehmung einen führenden Platz unter den zahllosen Uhrenherstellern weltweit erarbeitet.

Auf den ersten Blick ein Phänomen, lassen sich bei näherer Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart sowie einem vorsichtigen Blick in die Zukunft gute Gründe für diese Erfolgsgeschichte ausmachen.

Wir möchten Ihnen im Folgenden erklären, warum Rolex so eine außergewöhnliche und außergewöhnlich erfolgreiche Marke ist und warum es sich auch für Sie lohnen könnte, sich bei uns, dem Juwelier und Feinuhrmacher Peter Jürgensen in Flensburg, einen Eindruck davon zu verschaffen, wie sehr auch die Ästhetik einer echten Rolex für ihren Erfolg verantwortlich ist.

1. Nur eine Rolex sieht aus wie eine Rolex

Auch in ihrem Design ist eine Rolex, seit den Tagen der Markengründung, etwas Besonderes. Als erste Uhrenmarke setzte Rolex den Firmennamen auf das Ziffernblatt, im wahrsten Sinne des Wortes gekrönt von der bis heute, mit nur minimalen Veränderungen genutzten fünfzackigen Krone.

Rolex Submariner Date – Oyster, 40 mm, Edelstahl und Gelbgold

Darüber hinaus finden sich zahlreiche Design-Merkmale, die eine Rolex ausmachen und durch die sie auf den ersten Blick unverwechselbar ist. Als erstes fällt zum Beispiel, zumindest bei Modellen mit Datumsanzeige, die klassische Datumslupe ins Auge. 1952 von Rolex patentiert, schmückt sie bis heute die meisten Rolex-Uhren. Oder die Zeigerenden in vermeintlicher Form eines Mercedes-Sterns, die ebenso charakteristisch für eine Rolex sind. Allerdings weist dieses Designmerkmal nicht etwa auf eine wie auch immer geartete Verbindung zur Luxus-Automarke hin, sondern entstand aus den technischen Anforderungen des Stoffes Tritium, der als fluoreszierende Lichtquelle auf Zeigern und Ziffernblatt genutzt wird, um die Uhr auch im Dunkeln ablesbar zu machen. Da Tritium auf Flächen aufgetragen dazu neigt zu bröckeln, wurde die kreisrunde Zeigerspitze in Segmente aufgeteilt, was wiederum zur klassischen Formgebung führte, die bis heute als Designelement erhalten geblieben ist.

Auch das Ziffernblatt einer Rolex zeigt Designmerkmale, die eine Rolex unverwechselbar machen. So zum Beispiel die Verwendung von Balken für 3, 6 , 9 und 12 Uhr und Kreise für die restlichen Stunden.

Und auch Elemente wie das Armband der Rolex Oyster oder das Jubilé-Metallarmband sind wie die geriffelte Lünette unverkennbare Markenzeichen einer echten Rolex.

Dabei betreibt Rolex nur sehr wenig Aufwand, Designelemente zu überarbeiten. Hier verfährt man ganz offenkundig nach der Maxime, dass Altbewährtes keiner Veränderung bedarf. Im Gegenteil kann man feststellen, dass Rolex sich, bei aller Vielfalt an unterschiedlichen Modellen, mit einem überschaubaren Design-Fundus begnügt und sich die einzelnen Merkmale immer wieder finden. Dabei geht Rolex sogar so weit, dass sich einzelne Modelle, wie zum Beispiel die Submariner und die GMT-Master II optisch nur in minimalen Details, wie den Ziffern auf der Lünette, unterscheiden. Aber auch für Design gilt hier: never change a running system!

In Flensburg können Sie bei uns, dem Juwelier und Feinuhrmacher Peter Jürgensen, selber entscheiden, ob das typische Rolex Design ihren individuellen ästhetischen Vorstellungen entspricht und Sie dazu beitragen wollen, es auch für die Zukunft unverändert zu erhalten.

2. Rolex – Qualität setzt sich durch

Optik ist ein wichtiges Kriterium für die Anschaffung einer Uhr und wenn es alleine danach ginge, fänden sich sicherlich zahllose Armbanduhren, die deutlich preisgünstiger sind, als eine echte Rolex. So weit markenrechtlich vertretbar versuchen gerade Billighersteller nicht umsonst immer wieder, Designelemente großer Marken, so auch der bekannten Rolex-Modelle, zu kopieren. Die Freude an der Optik verfliegt jedoch schnell, wenn die Qualität nicht hält, was das Aussehen verspricht.

Hier sind echte Rolex über jeden Zweifel erhaben.

Seit jeher gelten Schweizer Uhren als der Inbegriff von Qualität und Genauigkeit, in Bezug auf ihre Eigenschaften als Zeitmesser. Die Uhrwerke, die hierfür verantwortlich sind, werden unverändert im Rolex-Werk in Biel produziert. Selbst das Herzstück des Uhrwerkes, die Unruh-Spirale, die bei vielen Herstellern als wichtigstes Bauteil von externen Herstellern, wie dem Swatch-Konzern, bestellt und verbaut werden, wird bei Rolex in Biel, als sogenanntes Parachrom, in Eigenregie hergestellt.

Die Herstellung des Parachrom ist in Teilen geheim, doch alle Schritte, die bekannt sind, zeichnen sich durch enormen Aufwand aus. Höchste Temperaturen, punktuell eingesetzt, um die Materialreinheit zu gewährleisten und Druckbedingungen wie im Weltraum, sind nicht nur für Produktionsdauer und Produktionskosten verantwortlich, sie liefern im Endergebnis auch eine Qualität, die ihresgleichen sucht.

Die herausragende Qualität einer Rolex beschränkt sich aber nicht auf das Uhrwerk. Auch alle anderen Bauteile genügen höchsten Qualitätsansprüchen und versprechen eine langlebige Zuverlässigkeit, die gerade die begehrten Sammlerstücke immer wieder unter Beweis stellen. Trotz bewährter Qualität ruht man sich bei Rolex, im Gegensatz zum Design, nicht auf Erreichtem aus, sondern entwickelt hier fleißig weiter. Die Drehlünette einer neuen Rolex, um nur ein Beispiel zu nennen, beweist anschaulich, welche Präzision und Qualität zeitgemäße Uhrmacherkunst und Tradition verbinden. Überzeugen Sie sich bei uns, Ihrem Juwelier und Feinuhrmacher Peter Jürgensen, vor Ort in Flensburg von der einzigartigen Qualität und Verarbeitung einer echten Rolex.

3. Eine Rolex ist schön, hochwertig und nützlich

Seit knapp 500 Jahren begleitet die Menschen eine Uhr in tragbarer Variante. Anfänglich als seltene Dosenuhr und schließlich mit zunehmender Verbreitung als Taschenuhr, war es so zu jeder Zeit, an jedem Ort möglich, die Uhrzeit zuverlässig zu bestimmen.

Rolex ist ein Pionier der Armbanduhr und erkannte früh, dass die Technik so weit entwickelt war, zuverlässige Uhrwerke auch in passender Größe für die kleinen Gehäuse einer Armbanduhr zu bauen. Als erste Uhrenmarke produzierte Rolex so Armbanduhren mit geprüfter und belegter Ganggenauigkeit.

Vom ersten Tag an liefert Rolex in den kommenden Jahrzehnten immer wieder bahnbrechende Innovationen, bei denen immer der Nutzwert für den Träger einer Rolex im Vordergrund steht. Die erste wasserdichte Uhr, die im Laufe der Jahre so weit entwickelt wird, dass selbst Tiefseetaucher ohne Sorge beim Tauchgang eine Rolex Sea-Dweller tragen können. Die erste Armbanduhr mit Automatikwerk und Datumsanzeige. Die erste Armbanduhr aus 904L-Edelstahl. Die Liste ließe sich noch kleinteilig weiterführen, belegt aber auch jetzt schon, dass sinnvolle Innovation und praktischer Nutzen übergeordnete Unternehmensziele der Marke Rolex waren und sind.

4. Rolex – kein bunter Hund und trotzdem bekannt

Viele Uhrenmarken, hochpreisige wie auch preisgünstige, sind nur ihren Trägern oder ausgewiesenen Enthusiasten bekannt. Nicht jeder interessiert sich für Uhren, die weit über den eigenen finanziellen Möglichkeiten liegen. Rolex dagegen ist es im Laufe ihrer Geschichte gelungen, den eigenen Bekanntheitsgrad dergestalt zu steigern, dass man ohne Übertreibung behaupten könnte, Rolex sei die bekannteste Luxusuhrenmarke der Welt.

So sind die Gründe sich selber eine Rolex anzuschaffen vielfältig: Kenner schätzen Rolex für ihre Qualität und technische Besonderheiten, für andere Interessenten stehen der Name und seine Bekanntheit im Vordergrund. Dabei geht es nicht zuletzt immer auch darum, welches Image eine Rolex ihrem Träger in dessen Augen verleiht.

5. Rolex-Träger wissen sich in bester Gesellschaft

In den ersten Jahren der Markengeschichte betrieb der Firmengründer Hans Wilsdorf viel Aufwand, die Bekanntheit seiner neuen Uhren zu steigern. Ein Mittel zum Zweck war dabei, aus heutiger Sicht, gezielte Produktplatzierung. Berühmte Personen des öffentlichen Lebens wurden mit Uhren ausgestattet und verliehen der Marke so früh entsprechend Glanz und Glamour.

Bis heute sind Prominente bedeutende Werbeträger für die Marke Rolex. Sie verleihen den Uhren und ihren Trägern das gewünschte Gefühl von Erfolg und finanzieller Unabhängigkeit.

Dabei finden sich Rolex-Träger unter Politikern, Musikern, Schauspielern und allen Persönlichkeiten, die öffentliches Interesse wecken.

Ob Fidel Castro, Adenauer, Martin Luther King, Nicolas Sarkozy, Eric Clapton, Thomas D. und Michi Beck von den Fantastischen Vier, Dieter Bohlen, Ralf Schumacher, Michael Ballack, Roger Federer, ja selbst der Dalai Lama und Papst Johannes Paul II., sie alle tragen oder trugen Rolex oder sind in Einzelfällen sogar ausgewiesene Sammler.

Dabei ist die Liste prominenter Träger so breit gefächert, dass nicht etwa die Gefahr besteht, die gedankliche Verbindung mit kontrovers betrachteten Persönlichkeiten könnte dem Ansehen potentiell schaden. Hier steht Rolex ganz klar über den Dingen.

6. Rolex – Marketing der Luxusklasse

Schon sehr früh zeigte sich in der jungen Geschichte der Marke Rolex das Gespür und Geschick des Firmengründers Hans Wilsdorf, in Fragen der Vermarktung der Marke Rolex.

Prominente Träger und spektakuläre Ereignisse, wie der Versuch den Ärmelkanal zu durchschwimmen, den die Schwimmerin Mercedes Gleitze 1927 unternahm oder der Tauchgang des Forschungs-U-Boots Trieste, in 1953, bis auf 3150 Meter Wassertiefe, mit einer außen am Rumpf befestigten Rolex, waren nur ein Aspekt einer rückblickend erfolgreichen Marketingstrategie.

Dazu die Bereitschaft, in Werbung zu investieren, garantiert maximale Aufmerksamkeit und bis heute ungebrochene wirtschaftliche Erfolge.

Heute tritt Rolex nicht nur in Form klassischer, hochwertiger Werbung, vor allen Dingen in etablierten Hochglanzmagazinen auf, ein zentrales Standbein hat die Marke im Sponsoring gefunden. Ob Reitsport, Golf, Motorsport, Tennis oder Segelsport – in vielen Sportarten ist Rolex bei zentralen Veranstaltungen und Wettbewerben einer der wichtigsten und spendabelsten Geldgeber und Ausstatter. Doch auch in Kunst und Kultur sowie in Forschung und Wissenschaft engagiert sich Rolex maßgeblich, nicht zuletzt zunutze des Markenimages, das Rolex 2016 und 2017 den Titel als angesehenste Marke der Welt im Forbes Magazin Ranking eingebracht hat.

7. Angebot und Nachfrage

Neben dem Wert von Werbung und Marketing hat Rolex früh erkannt, dass nicht nur Ansehen und Bekanntheit für den maximalen Erfolg einer Marke verantwortlich sind. Der Preis einer echten Rolex sorgt zwar maßgeblich dafür, dass die Marke in weiten Teilen einem entsprechend kaufkräftigen Kundenkreis vorbehalten bleibt, doch selbst unter gut situierten Interessenten, gelingt es Rolex, das Begehren zusätzlich zu erhöhen.

Selbst wer eine Rolex ohne weiteres bezahlen könnte, scheitert häufig an der stark begrenzten Stückzahl, in der die begehrten Uhren aufgelegt werden. Dabei rechtfertigt Rolex, seit den ersten Erfolgen der Marke, die begrenzte Auflage mit den hohen Anforderungen der Fertigung. Letztlich handelt es sich jedoch um künstliche Verknappung, die deutlich zu Interesse und Nachfrage beiträgt.

8. Wertstabilität, so zuverlässig wie ein Uhrwerk

Der Kauf einer Rolex ist mit einer für viele Liebhaber beträchtlichen Investition verbunden. Wie bei der Anschaffung eines Luxus-Automobils oder einer Immobilie zählt für viele Käufer hier nicht alleine der erkennbare Nutzen, sei er funktional oder möglicher Imagegewinn, meist auch die Frage nach der Wertstabilität. Gilt hier für viele Luxusartikel, dass man mit dem Verlassen des Geschäfts einen gehörigen Teil ihres Wertes verloren hat, kann Rolex auch hier überzeugen.

Rolex ist es gelungen, sich als Luxus-Uhrenmarke so weit zu etablieren und den eigenen Ruf dergestalt positiv aufzuladen, dass viele Modelle über etliche Jahre ihren Wert halten und sogar erhöhen. Wer also eine Rolex kauft, kauft immer auch eine zuverlässige Wertanlage.

Als Juwelier und Feinuhrmacher in Flensburg informieren wir Sie gerne, welche Modelle sich in der Vergangenheit durch besondere Wertstabilität ausgezeichnet haben und so auch in Zukunft als gute Investition angesehen werden dürfen.

9. Rolex – das optimale Familienerbstück

Eine Rolex ist aufgrund ihrer herausragenden Qualität nicht nur geeignet, Generationen zu überdauern, ein zeitloses Design macht sie auch zum nicht nur emotional begehrten Erbstück.

Darüber hinaus treiben gerade ältere Modelle den Puls von echten Enthusiasten und Sammlern mit Leichtigkeit in die Höhe. Dabei geht es nicht alleine um Sammelleidenschaft und den Reiz des Besitzens, der Sammler umtreibt, auch der Wertzuwachs, den einzelne Modelle in der Vergangenheit immer wieder an den Tag gelegt haben, ist mehr als beeindruckend.

Nicht jede Rolex hat auf überschaubare zeitliche Distanz das Zeug zum Sammlerobjekt mit traumhaften Auktionspreisen, doch finden sich in Sammlerhänden bis heute zahlreiche Modelle, die massiv an Wert gewonnen haben. Unser fachkundiges Team vom Juwelier und Feinuhrmacher Peter Jürgensen in Flensburg informiert Sie gerne über Modelle, die auch für Sammler einen besonderen Reiz haben.

10. Das Unternehmen Rolex – in der Ruhe liegt die Kraft

Wie viele andere Konsumgüter befindet sich auch der Uhrenmarkt in einem stetigen, in den letzten Jahren rasant fortschreitenden Wandel. Um die eigene Position zu festigen und den Unternehmenserfolg auszubauen, zumindest aber konstant zu erhalten, sind viele Hersteller gezwungen, Trends zu erkennen, ihnen zu folgen oder sie nach Möglichkeit sogar selbst zu etablieren. Hier finden sich unterschiedlichste Designs, neue Materialien und innovative Funktionen, die sich an neuen Bedürfnissen orientieren oder diese gezielt erzeugen. Smartwatches sind in diesem Bereich aktuell der neueste Trend.

Für eine Marke wie Rolex ist ein solches Vorgehen unvorstellbar. Auf eine Smartwatch mit dem Logo des Luxus-Herstellers wird man auch in Zukunft vergeblich warten müssen.

Rolex weigert sich konsequent und ganz bewusst, jedem auch noch so erfolgversprechenden Trend hinterherzulaufen. Die Art zu fertigen und die Marke zu vermarkten hat sich in mehr als einem Jahrhundert bewährt. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass sich Rolex sinnvollen Verbesserungen in der Fertigung komplett verweigern würde. Wo Fertigungsverfahren verbessert oder Bauteile optimiert werden können, geschieht dies auch bei Rolex. Dabei geht der Gigant jedoch höchst sensibel vor und ändert ein bewährtes System erst dann, wenn die Neuerung unzweifelhaft bewiesen hat, dass sie Uhren der Marke Rolex verbessert ohne sie dabei zu verändern.

Weitere Informationen zur Marke Rolex erfahren Sie in unserer Rolex-Markenwelt oder direkt bei uns im Geschäft.

Peter Jürgensen – Ihr Juwelier & Feinuhrmacher in Flensburg!

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